Kategorie Familienrecht

Erwachsenenschutz Teil 5: Behördliche Massnahmen

Erwachseneschutz - Behördliche Massnahmen

Gastautor: Urs Bürgi Rechtsanwalt und Inhaber des Zürch. Notar-, Grundbuch- und Konkursverwalter-Patentes Partner Bürgi Nägeli Rechtsanwälte, Zürich Einleitung In unserer Artikelfolge haben wir in Teil 4 das „vollmachtlose gesetzliche Vertretungsrecht“ und die „gesetzlichen Massnahmen“ erläutert. An dieser Stelle wird nun näher auf die „behördlichen Massnahmen“ eingegangen. KESR – Die Artikelfolge Teil 1 – Grundlagen Teil 2 ... Weiterlesen...

Erwachsenenschutz Teil 4: Vertretungsrecht und gesetzliche Massnahmen

erwachsenenschutz-vertretungsrecht

Gastautor: Urs Bürgi Rechtsanwalt und Inhaber des Zürch. Notar-, Grundbuch- und Konkursverwalter-Patentes Partner Bürgi Nägeli Rechtsanwälte, Zürich In den Teilen 2 (Vorsorgeauftrag) und 3 (Patientenverfügung) wurden die Instrumente der „eigenen Vorsorge“ erklärt. Das „Vertretungsrecht“ und die „gesetzlichen Massnahmen“ greifen da, wo die urteilsunfähige Person weder einen Vorsorgeauftrag verfasst, noch eine Patientenverfügung errichtet hat. Das gesetzliche Vertretungsrecht ... Weiterlesen...

Erwachsenenschutz Teil 3: Patientenverfügung

Patientenverfügung

Gastautor: Urs Bürgi Rechtsanwalt und Inhaber des Zürch. Notar-, Grundbuch- und Konkursverwalter-Patentes Partner Bürgi Nägeli Rechtsanwälte, Zürich Einleitung In Teil 2 wurde das Instrument des Vorsorgeauftrags erläutert; es betrifft die materiellen Aspekte und die Vertretung der betroffenen Person während der Dauer ihrer Urteilsunfähigkeit. Im vorliegenden Teil 3 wenden wir uns der Patientenverfügung zu. Das schon zuvor ... Weiterlesen...

Erwachsenenschutz Teil 2: Vorsorgeauftrag

Testament

Gastautor: Urs Bürgi Rechtsanwalt und Inhaber des Zürch. Notar-, Grundbuch- und Konkursverwalter-Patentes Partner Bürgi Nägeli Rechtsanwälte, Zürich Einleitung Im Artikel zu Teil 1 „Grundlagen“ haben wir eine Auslegeordnung über die Grundsätze des neuen Erwachsenenschutzrechtes vorgenommen. Neu sind insbesondere das Selbstbestimmungsrecht und die familiäre Einbindung aufgrund des heute veränderten Beziehungsnetzes. Der „Vorsorgeauftrag“ ist eine Vorkehr vor Eintritt ... Weiterlesen...

Erwachsenenschutz Teil 1: Grundlagen

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Gastautor: Urs Bürgi Rechtsanwalt und Inhaber des Zürch. Notar-, Grundbuch- und Konkursverwalter-Patentes Partner Bürgi Nägeli Rechtsanwälte, Zürich Einleitung Seit 01.01.2013 ist das neue Erwachsenenschutzrecht (ZGB 360 – ZGB 456) in Kraft. Das neue Erwachsenenschutzrecht löste das 101-jährige Vormundschaftsrecht ab. Gegenüber dem früheren Vormundschaftsrecht mit seinen kommunalen Miliz- und Laienbehörden setzt das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (KESR) ... Weiterlesen...

Kindsrecht – Nachträgliche gemeinsame Sorge

Mutter mit Kleinkind und Baby im Kinderwagen

Weniger Gesuche als erwartet Die gemeinsame elterliche Sorge ist seit 01.07.2014 die Regel, und zwar unabhängig vom Zivilstand der Eltern des Kindes. Die Übergangsbestimmungen sahen vor, dass früher geschiedene Eltern durch Anpassung des Scheidungsurteils und unverheiratete Elternteile, d.h. der ledige Vater oder die ledige Mutter, auf Antrag bei der KESB binnen Jahresfrist seit der Inkraftsetzung, ... Weiterlesen...