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Mietverhältnisse: Hypothekarischer Referenzzinssatz bleibt bei 1,75 Prozent

Illustration: Stockwerkeigentum / Terrassenhaus

Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt momentan immer noch 1,75% und verbleibt auf dem Stand des letzten Quartals. Dieser Referenzzinssatz von 1,75% gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz. Der Referenzzinssatz stützt sich auf den quartalsmässig erhobenen und volumengewichteten Durchschnittszinssatz der inländischen Hypothekarforderungen. Er wird jeweils in Viertelprozenten publiziert. Der Durchschnittszinssatz, welcher mit dem Stichtag 30.09.2015 ermittelt wurde, ist ... Weiterlesen...

Mietrecht – Missbräuchlicher Mietzins

Missbräuchlicher Mietzins

Missbrauchskriterium In der Praxis gilt heute ein Mietzins als missbräuchlich, wenn ein übersetzter Ertrag aus der Immobilie erlöst wird. Auf einen übersetzten Ertrag wird dann geschlossen, wenn der Ertrag des vom Vermieter investierten Eigenkapitals 0,5 % des hypothekarischen Referenz-Zinssatzes übersteigt. Der Referenzzinssatz beträgt Wert 01.09.2015 1,75 %. Zur Zeit, d.h. im September 2015, würde also ... Weiterlesen...

Referenzzinssatz – Keine Reduktion per September 2015

Featured: Mietzinsreduktion

Mietzinsanpassungsmöglichkeit bei hypothekarzinsbasierten Mietverhältnissen Seit September 2008 gilt in der ganzen Schweiz für Mietzinse, deren Änderbarkeit sich am Hypothekarzinssatz orientieren, ein einheitlicher Referenzzinssatz (VMWG 12a). Zuvor war in den Kantonen der „Zinssatz für variable Hypotheken“ massgebend. Der „hypothekarische Referenzzinssatz“ stützt sich auf den hypothekarischen Durchschnittszinssatz der Banken. Das zuständige Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) vermeldete heute, dass sich der Referenzzinssatz ... Weiterlesen...

Neue Berechnung des Referenzzinssatzes

Illustration: Referenzzinssatz

Der Referenzzinssatz wird seit dem 1. Dezember 2011 kaufmännisch gerundet: Der hypothekarische Referenzzinssatz für die Mieten richtete sich bisher nach dem 2008 erstmals ermittelten Durchschnittszinssatz von 3,43 Prozent. Die damals nötige Rundung auf 3,5% führte zu einer längerfristigenVerzerrung um 0,07%, da als Ausgangspunkt für die Berechnung weiterhin die 3,34% beibehalten wurden – der Referenzzinssatz wurde ... Weiterlesen...