SchKG / Konkurs: Missbräuchliche Insolvenzerklärung

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SchKG 191 i.V.m. ZGB 2 Abs. 2

Die Insolvenzerklärung eines Privatschuldners gilt dann als rechtsmissbräuchlich, wenn sie einzig zum Ziel hat, die Verdienstpfändung des einzigen betreibenden Gläubigers zu Fall zu bringen.

Vgl. hiezu:

BGer 5A_435/2018 vom 25.10.2018 = BGE 145 III 26 ff.

Quelle

LawMedia Redaktionsteam