Wettbewerbsrecht – WEKO: Einigung mit Stöckli Swiss Sports AG

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Unzulässige Preisabreden

Erinnerlich hatte „Stöckli“ mit ihren Händlern vereinbart, die empfohlenen Verkaufspreise auf Stöckli Skis nicht zu unterbieten (wir berichteten: Wettbewerbsrecht – WEKO eröffnet Verfahren gegen Stöckli Swiss Sports AG).

Die Wettbewerbskommission (WEKO) schliesst die Untersuchung gegen die Stöckli Swiss Sports AG mit einer einvernehmlichen Regelung ab:

  • Für die unzulässigen Preisabreden bezahlt „Stöckli“ eine Sanktion von ca. CHF 140’000.

Laut WEKO seien zusätzlich geregelt worden:

  • Umgang mit dem Online-Handel
  • Querlieferungen zwischen Stöckli Vertriebshändlern und dem Direkt- und Parallelimport von Stöckli Produkten

Die volle Kooperation von „Stöckli“ habe sich deutlich sanktionsmildernd ausgewirkt.

Der Entscheid der WEKO könne noch ans Bundesverwaltungsgericht weitergezogen werden.

Quelle

LawMedia Redaktionsteam