SchKG 155; VZG 9 Abs. 1, VZG 44, VZG 99 Abs. 1

Das Bundesgericht stellte zu den Anzahl der Schätzungen vorweg fest:

Die Schätzung kann angefochten werden.

Passt einer Partei das Schätzungsresultat nicht, so ist diese trotzdem keine fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung.

Die Schätzung gibt einen Anhaltspunkt für ein vertretbares Angebot, nicht aber den erzielbaren Erlös.

Quelle

BGer 5A_52/2019 vom 11.09.2019

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