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Opferhilferecht

Das Opferhilfegesetz (OHG) beruht auf dem Drei-Säulen-Prinzip (Beratungshilfe, finanzielle Hilfe und Besserstellung im Strafverfahren) und soll Personen helfen,bdie durch eine Straftat in ihrer körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden sind, wie Gewaltdelikte (zB Tötung, Körperverletzung, Raub etc.), Sexualdelikte (zB Vergewaltigung, sexuelle Nötigung etc.), Häusliche Gewalt (zB Körperverletzung, Drohung, schwere Nötigung etc.), sowie Verkehrsunfälle mit Verletzungs- oder Todesfolge.

Personenrecht / Strafrecht – Häusliche Gewalt und Stalking: Bundesrat veranlasst besseren Schutz

Inkrafttreten: Gesetzesänderungen 01.07.2020 / Rayon- oder Kontaktverbote 01.01.2022 Am 14.12.2018 hatte das Parlament beschlossen, gewaltbetroffene Personen mit Massnahmen im Zivil- und Strafrecht besser zu schützen: ...
Opferhilferecht / Opferhilfegesetz

Opferhilferecht – 25 Jahre Opferhilfegesetz in der Schweiz

OHG im Publikum wenig bekannt Vor rund 25 Jahren ist das Bundesgesetz über die Hilfe an Opfer von Straftaten (Opferhilfegesetz (OHG); SR 312.5) in Kraft...

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