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Immobilienblase: Swiss Real Estate Bubble Index

Das Risiko für eine Immobilienblase steigt: Der "UBS Swiss Real Estate Bubble Index" bewegt sich weiterhin in der Risikozone für eine Immobilienblase: Im 2. Quartal 2013 wurde erneut ein leichter Anstieg auf 1.20 Punkte verzeichnet. Bereits im 3. Quartal 2012 überschritt der Index die Grenze zwischen "Boom" und "Risiko". Die Werte sind aktuell so hoch wie letztmals bei der Immobilienblase in den 1980er-Jahren. Die stagnierenden Einkommen in Kombination mit dem ungebremsten Wachstum der Hypothekarverschuldung führen zu nicht nachhaltigen Preissteigerungen bei Schweizer Wohnimmobilien.

Immobilien-Transaktionen

Auch wenn der Gesetzgeber den Immobilienerwerb durch Ausländer -zumindest bezüglich Kapitalanlage-Wohnimmobillien- immer noch beschränkt, haben mittlerweile globale Anleger im Rahmen der Diversifikation ihrer Kapitalanlage den Immobilienmarkt der Schweiz entdeckt. Angelsächsische Prozessabläufe wie Reporting zum Objekt und zu den Märkten, Facility Management, CREM (corporate real estate management), Due Diligence, strukturierter Erwerb und strukturierte Finanzierung haben dabei beinahe unbemerkt Einzug ins Schweizerische Immobilienwesen gehalten.
bauland

Immobilien – Baulandhortung

Die Verfügbarkeit von Bauland scheitert heute oft am Problem, dass Bauland am falschen Ort oder zur falschen Zeit zur Verfügung steht. So sind zum Beispiel Baulandparzellen ungünstig gelegen, zersplittert oder der Eigentümer hortet das Bauland. Das Spiel von Angebot und Nachfrage lässt sich nicht oder nur ungenügend „konnekten“.

Wermelinger Amédéo: Luzerner Tag des Stockwerkeigentums 2016

Wermelinger Amédéo Luzerner Tag des Stockwerkeigentums 2016 unter Berücksichtigung der Wirkungen in personeller Hinsicht Bern 2016 231 Seiten 978-3-7272-3229-9 Stämpfli Verlag CHF 60.00 Erhältlich in: Schulthess Buchshop Buchart Reihe Weiterbildung Recht im Stämpfli Verlag Inhalt...
Fleisch auf dem Grill

Grillparty – des einen Freud, des andern Leid

Die Grillsaison hat begonnen, wie jedes Frühjahr. Rauch, Geruch und hin und wieder auch Party-Lärm. Die "Grillmeister" denken oft nur an die Koordination von Feuer und Garzustand des Fleisches sowie an die Gäste, die hungrig warten.

Energetische Sanierung: Eine wertvermehrende Investition

Bund und Kantone lancierten Anfang 2010 das "Gebäudeprogramm", das die energetische Sanierung von Gebäuden und Investitionen in erneuerbare Energien unterstützt. Dazu werden pro Jahr zwischen 280 und 300 Mio. Franken Fördergelder zu Verfügung gestellt. Nun gelten viele energetische Sanierungen nach schweizerischem Mietrecht als wertvermehrende Investitionen. Dies bedeutet, dass Vermieter durch eine Erhöhung des Mietzinses die Kosten als Mehrwert auf die Mieter abwälzen können.