Auftragsrecht

Im Auftragsrecht wie die vertragliche, entgeltliche oder unentgeltliche Übernahme einer Geschäftsbesorgung oder Dienstleistung durch den Beauftragten im Interesse und nach dem Willen des Auftraggebers geregelt, wobei in Rechtshandlungsaufträge bzw. Tathandlungsaufträge unterschieden wird und als Auffangtatbestand für verschiedene Arbeitsleistungs- und Dienstleistungsverträge, welche nicht einem gesetzlichen Sondertypus entsprechen, wirkt.

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Crowdworking aus rechtlicher Sicht

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Keine Bankenhaftung für „hacker“-erteilte Zahlungsaufträge

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